sechsundzwanzig

ist der Verlag für feministische Literatur und bietet seit 2020 ein Netzwerk für schreibende Frauen. Generationenübergreifend. Raumeinnehmend. Gefördert werden unveröffentlichte und veröffentlichte Autorinnen. Die Verlagsgründung entspringt dem Bedürfnis, die moderne Literaturwelt divers und inklusiv zu gestalten. Künstlerische Solidarität und Sichtbarkeit bilden das Fundament des Verlagshauses.

Nino - Und der Wunsch nach mehr

sechsundzwanzig, 2023

Klappenbroschur, 200 Seiten

978-3-9525399-1-0

34.00 CHF

Nino Viamonte ist immer auf dem Sprung und gleichzeitig latent schwermütig. Sein Leben ist geprägt von Sex, Sehnsucht und der Suche nach mehr Sinn. Getrieben von der Angst, durchschnittlich zu sein, und gejagt von der persönlichen Scham, flüchtet er nach New York.

«Nino» erzählt die Geschichte einer Generation, die den Glauben an die Welt verloren, aber die Hoffnung auf Wunder nie aufgegeben hat. Durch eine außergewöhnliche Erzählperspektive wird die Realität und das Erlebte auf unterschiedliche Weise wahrgenommen. Brandaktuell und mit pointiertem Blick auf die moderne Spiritualität, die in der heutigen Welt Hochkonjunktur feiert, widmet sich Yvonne Eisenrings Debütroman der Frage, ob wir für unser eigenes Glück verantwortlich sind oder alles einem höheren Sinn zuzuschreiben ist.

Das Buch «Nino» ist ab Mai 2023 im Buchhandel erhältlich. Unter info@sechsundzwanzig.ch sowie über Ihre lokale Buchhandlung, kann das Buch bereits vorbestellt werden. Die Erstveröffentlichung «Frauen erfahren Frauen» kann weiterhin über das Bestellformular bestellt werden.

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«Frauen Erfahren Frauen»
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Jil Erdmann
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Verlegerin & Geschäftsführerin

(*1994) geboren in Münster, Deutschland, aufgewachsen in Zürich. Jil Erdmann ist gelernte Buchhändlerin und nach Stationen in der Buch- und Verlagsbranche Gründerin des Verlages sechsundzwanzig. Bereits in ihrer Jugendzeit entwickelte sie eine feministische Haltung zur Literaturwelt und befasste sich schon früh mit der Frage: Wer bestimmt, wer und was gelesen wird? Sie ist der Überzeugung, dass eine emanzipatorische Herangehensweise an die Literaturwelt nachhaltig dazu beitragen kann, das Bewusstsein für eine gleichberechtigte Gesellschaft zu verschärfen.
Jil Erdmann lebt und arbeitet in Zürich.

Jil Erdmann
© Ayse Yavas

«Das ist ein feministischer Akt der Selbstbefähigung» - Die Wochenzeitung WOZ, 14.10.2021

Eine Amazone gegen Amazon - SRF 2 Kultur, Podcast Kontext, 17.08.2021

Das Veränderungsvirus - Republik, 26.05.2021

Sie baut eine neue Plattform für feministische Literatur - Tagesanzeiger, 16.04.2021

Don't lock down your dreams - Saiten - Ostschweizer Kulturmagazin, 02. April 2021

Jil Erdmann bringt queerfeministische Literatur neu heraus- Mannschaft Magazin, 01. April 2021

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